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Ist die Zeit gekommen?

Autorenbild: Herz und Andenken
Herz und Andenken
22. Sept.
9 Min. Lesezeit

Wenn du hier gelandet bist, machst du dir wahrscheinlich gerade viele Gedanken darüber, wie es deinem Tier wirklich geht. Vielleicht ist es inzwischen sehr alt, vielleicht lebt es mit einer Erkrankung oder du hast bei einem Tierarztbesuch eine Diagnose bekommen, die dir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Manchmal gibt es aber auch gar keinen bestimmten Moment, an dem sich plötzlich alles verändert. Viel häufiger sind es kleine Dinge, die nach und nach auffallen: Dein Tier schläft mehr, frisst anders als früher, bewegt sich weniger, braucht häufiger Unterstützung oder zieht sich öfter zurück. Vielleicht gibt es weiterhin schöne und vertraute Momente, gleichzeitig bemerkst du aber immer deutlicher, dass manches nicht mehr so leichtfällt.

Gerade dann taucht irgendwann eine Frage auf, die sich nur schwer aussprechen lässt: Hat mein Tier noch genügend Lebensqualität oder ist der Zeitpunkt gekommen, über einen Abschied nachzudenken?

Eine einfache Antwort darauf gibt es leider nicht, denn Lebensqualität lässt sich nicht an einem einzigen Verhalten festmachen und auch nicht daran, ob dein Tier einen besonders guten oder besonders schlechten Tag hatte. Es geht vielmehr darum, verschiedene Bereiche seines Alltags gemeinsam zu betrachten und Veränderungen über einen gewissen Zeitraum wahrzunehmen. Das kann dir dabei helfen, deine Sorge etwas besser einzuordnen und deine Beobachtungen anschließend mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt zu besprechen.


Was bedeutet Lebensqualität bei einem Haustier?


Wenn wir darüber nachdenken, ob es einem Tier noch gut geht, achten wir häufig zuerst darauf, ob es noch frisst, sich bewegen kann oder Schmerzen hat. Diese Dinge sind wichtig, aber zur Lebensqualität gehört noch mehr. Auch Ruhe und Schlaf, Körperpflege, Flüssigkeitsaufnahme, Interesse an der Umgebung und die Möglichkeit, vertrauten Bedürfnissen nachzugehen, spielen eine Rolle. Dabei muss immer berücksichtigt werden, um welches Tier es sich handelt, wie alt es ist, welche Erkrankungen bestehen und welches Verhalten für dieses Tier normalerweise typisch ist.

Genau deshalb lässt sich Lebensqualität auch nicht für alle Haustiere gleich beurteilen. Ein alter Hund hat andere Bedürfnisse als ein Kaninchen, ein Vogel zeigt Unwohlsein anders als eine Katze und bei einem Meerschweinchen können ganz andere Veränderungen auffallen als bei einem größeren Tier. Entscheidend ist deshalb weniger der Vergleich mit anderen Tieren, sondern vielmehr die Frage, wie sich dein eigenes Tier im Vergleich zu seinem bisherigen Verhalten verändert hat.

Auch das Alter allein sagt wenig darüber aus, wie gut es einem Tier geht. Ein Tier darf langsamer und ruhiger werden, länger schlafen oder bei bestimmten Dingen Unterstützung benötigen, ohne deshalb automatisch eine schlechte Lebensqualität zu haben. Wichtiger ist, ob seine Bedürfnisse weiterhin erfüllt werden können, Beschwerden ausreichend behandelt werden und es in seinem Alltag noch Momente gibt, in denen es sich wohlfühlt.


Die HHHHHMM-Skala als Orientierung


Wenn man sich Sorgen um sein Tier macht, kann es schwer sein, die vielen Beobachtungen im Kopf zu sortieren. Eine Orientierungshilfe, die dafür genutzt werden kann, ist die sogenannte HHHHHMM-Skala, die von der Tierärztin Dr. Alice Villalobos entwickelt wurde. Sie betrachtet sieben Bereiche, die bei der Einschätzung der Lebensqualität eines alten oder kranken Tieres eine Rolle spielen können: Schmerz, Hunger beziehungsweise Nahrungsaufnahme, Flüssigkeitsversorgung, Hygiene, Wohlbefinden, Beweglichkeit und die Frage, ob es insgesamt mehr gute als schlechte Tage gibt.

Der Sinn dieser Orientierung besteht nicht darin, am Ende eine Zahl zu erhalten, die dir sagt, was du tun sollst. Vielmehr kann sie dir helfen, einzelne Veränderungen bewusster wahrzunehmen und deine Gedanken zu strukturieren. Gerade wenn sich der Zustand eines Tieres langsam verändert, ist es nämlich gar nicht so leicht zu erkennen, wie viel sich innerhalb einiger Wochen oder Monate tatsächlich verändert hat.

Du kannst die folgenden Bereiche deshalb ganz in Ruhe durchgehen und überlegen, wie du dein Tier im Moment erlebst. Es geht dabei nicht darum, jede Frage eindeutig mit Ja oder Nein beantworten zu können. Manchmal ist bereits die Erkenntnis hilfreich, dass du bei einem bestimmten Punkt unsicher bist oder dass dir dort in letzter Zeit häufiger Veränderungen aufgefallen sind.


1. Schmerzen und körperliche Beschwerden

Schmerzen haben einen großen Einfluss darauf, wie wohl sich ein Tier im Alltag fühlt, gleichzeitig sind sie für uns Menschen nicht immer leicht zu erkennen. Viele Tiere zeigen Beschwerden nicht deutlich oder verändern ihr Verhalten nur langsam, sodass man sich an bestimmte Auffälligkeiten beinahe gewöhnt. Vielleicht ruht dein Tier häufiger als früher, findet schwer eine angenehme Position, vermeidet bestimmte Bewegungen oder reagiert empfindlicher auf Berührungen. Auch Unruhe, verändertes Schlafverhalten, ungewöhnliche Körperhaltungen oder ein nachlassendes Interesse an der Umgebung können Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt.

Welche Anzeichen relevant sind, hängt stark von der jeweiligen Tierart und der individuellen Situation ab. Deshalb solltest du nicht versuchen, allein anhand einzelner Verhaltensweisen festzustellen, ob dein Tier Schmerzen hat. Wenn dir Veränderungen auffallen oder du unsicher bist, ist es sinnvoll, diese möglichst konkret zu notieren und mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt zu besprechen. Oft gibt es Möglichkeiten, Schmerzen und andere Beschwerden zu behandeln oder zumindest deutlich zu lindern.


2. Fressen und Appetit

Auch das Fressverhalten kann viel darüber erzählen, wie es deinem Tier geht. Dabei ist nicht nur wichtig, ob dein Tier überhaupt noch Nahrung aufnimmt, sondern auch, ob es freiwillig frisst, Interesse am Futter zeigt und ungefähr die Menge aufnimmt, die für seine Situation angemessen ist. Vielleicht kommt dein Tier noch von selbst zum Futter, vielleicht musst du es inzwischen häufiger animieren oder du bemerkst, dass nur noch bestimmte Dinge angenommen werden.

Natürlich unterscheidet sich normales Fressverhalten je nach Tierart erheblich. Bei einem Kaninchen oder Meerschweinchen müssen Veränderungen anders eingeordnet werden als bei einem Hund, einer Katze oder einem Vogel. Gerade deshalb sind deutliche Abweichungen vom gewohnten Verhalten wichtig. Wenn dein Tier plötzlich nicht mehr frisst, deutlich weniger Nahrung aufnimmt oder das Fressen sichtbar schwerfällt, solltest du dich an deine Tierarztpraxis wenden, denn hinter solchen Veränderungen können unterschiedliche medizinische Ursachen stecken.


3. Trinken und Flüssigkeitsversorgung

Auch die Flüssigkeitsversorgung gehört zu den Bereichen, die bei der Einschätzung der Lebensqualität berücksichtigt werden. Je nach Tierart wird Flüssigkeit auf unterschiedliche Weise aufgenommen, weshalb es auch hier keine allgemeine Menge gibt, anhand derer du selbst beurteilen solltest, ob alles in Ordnung ist. Hilfreicher ist es, darauf zu achten, ob sich das gewohnte Verhalten deines Tieres verändert hat.

Vielleicht trinkt dein Tier plötzlich wesentlich mehr als früher, vielleicht deutlich weniger oder es schafft es nicht mehr ohne Unterstützung, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Solche Veränderungen können unterschiedliche Ursachen haben und sollten tierärztlich abgeklärt werden. Gerade bei alten oder kranken Tieren lohnt es sich deshalb, auch diesen scheinbar alltäglichen Bereich bewusst im Blick zu behalten.


4. Hygiene und Körperpflege

Je nach Tierart gehört auch die selbstständige Körperpflege zum normalen Verhalten. Wenn ein Tier älter oder krank wird, kann es vorkommen, dass ihm diese zunehmend schwerfällt oder dass es beim Toilettengang und beim Sauberhalten Unterstützung benötigt. Vielleicht bemerkst du Veränderungen am Fell, Verschmutzungen, Probleme beim selbstständigen Lösen oder Schwierigkeiten dabei, bestimmte Körperbereiche zu erreichen.

Dass ein Tier Hilfe benötigt, bedeutet dabei nicht automatisch, dass seine Lebensqualität schlecht ist. Viele Tiere können mit entsprechender Unterstützung weiterhin einen angenehmen Alltag haben. Entscheidend ist vielmehr, ob dein Tier sauber und möglichst komfortabel gehalten werden kann und wie es mit der notwendigen Unterstützung zurechtkommt. Wenn die Pflege zunehmend schwierig wird oder dein Tier dabei sichtbar gestresst ist, solltest du auch darüber mit deiner Tierarztpraxis sprechen.


5. Wohlbefinden und Interesse an der Umgebung

Dieser Bereich lässt sich kaum mit einer allgemeinen Checkliste beantworten, denn du kennst die kleinen Gewohnheiten deines Tieres besser als jeder andere. Überlege deshalb, welche Dinge normalerweise zu seinem Alltag gehören und woran du erkennst, dass es sich wohlfühlt. Vielleicht sucht dein Tier deine Nähe, reagiert auf vertraute Geräusche, beobachtet aufmerksam seine Umgebung, freut sich auf Futter, möchte nach draußen, beschäftigt sich mit Artgenossen oder sucht ganz bestimmte Lieblingsplätze auf.

Mit zunehmendem Alter dürfen diese Dinge ruhiger und weniger werden. Ein Tier muss nicht mehr genauso aktiv sein wie früher, damit es sich wohlfühlen kann. Interessanter ist die Frage, ob vertraute Interessen grundsätzlich noch vorhanden sind oder ob dein Tier sich zunehmend von Dingen zurückzieht, die ihm früher wichtig waren. Gerade solche Veränderungen können wertvolle Hinweise sein, wenn du versuchst, die Lebensqualität deines Haustieres über einen längeren Zeitraum einzuschätzen.


6. Beweglichkeit im Alltag

Auch die Beweglichkeit verändert sich bei vielen Tieren im Alter oder aufgrund einer Erkrankung. Vielleicht dauert das Aufstehen länger, bestimmte Wege werden schwieriger oder dein Tier benötigt Unterstützung, um an Futter, Wasser oder seinen gewohnten Ruheplatz zu gelangen. Bei anderen Tierarten können sich Veränderungen beispielsweise beim Klettern, Springen, Fliegen oder bei der allgemeinen Aktivität zeigen.

Auch hier gilt: Unterstützung zu benötigen bedeutet nicht automatisch, dass ein Tier keine Lebensqualität mehr hat. Manchmal können Medikamente, eine angepasste Umgebung oder geeignete Hilfsmittel den Alltag erheblich erleichtern. Wichtig ist deshalb vor allem, ob dein Tier trotz seiner Einschränkungen noch ausreichend selbstständig und ohne große Belastung seinen Bedürfnissen nachgehen kann oder ob immer mehr alltägliche Dinge schwierig werden.


7. Gibt es mehr gute als schwere Tage?

Dieser letzte Punkt ist besonders hilfreich, weil unsere Wahrnehmung stark davon beeinflusst wird, wie es unserem Tier gerade an diesem einen Tag geht. Nach einem schönen Tag sind wir vielleicht erleichtert und denken, dass es doch wieder besser geworden ist. Nach einer schwierigen Nacht kann sich dieselbe Situation plötzlich vollkommen anders anfühlen. Beides ist verständlich, macht es aber schwer, längerfristige Veränderungen zu erkennen.

Deshalb kann es helfen, über einige Zeit ein kleines Tagebuch zu führen. Du musst dafür keine langen Texte schreiben. Es reicht beispielsweise, jeden Abend einzutragen, ob der Tag insgesamt gut, mittel oder schwer war und kurz festzuhalten, was dir aufgefallen ist. Vielleicht hat dein Tier gut gefressen und entspannt geschlafen, hatte aber Schwierigkeiten beim Aufstehen. Vielleicht war es körperlich ein schwieriger Tag, dein Tier hat aber trotzdem aufmerksam auf seine Umgebung reagiert und Nähe gesucht.

Nach einigen Tagen oder Wochen entsteht dadurch ein wesentlich klareres Bild als durch die Erinnerung allein. Außerdem kannst du diese Aufzeichnungen zu einem Tierarzttermin mitnehmen und viel konkreter beschreiben, was sich verändert hat.


Kostenlose Checkliste zur Lebensqualität deines Haustieres


Wenn gerade ohnehin viele Gedanken gleichzeitig da sind, kann es hilfreich sein, die einzelnen Bereiche nicht nur im Kopf durchzugehen. Deshalb habe ich eine kostenlose Checkliste zur Lebensqualität erstellt, in der du deine Beobachtungen festhalten kannst. Du kannst sie einmalig ausfüllen oder über einen längeren Zeitraum immer wieder zur Hand nehmen und dadurch besser erkennen, ob und wie sich etwas verändert.

Die Checkliste kann auch eine gute Grundlage für deinen nächsten Tierarztbesuch sein, weil du nicht erst im Gespräch versuchen musst, dich an alles zu erinnern. Sie soll dir jedoch keine Entscheidung abnehmen und ersetzt selbstverständlich keine tierärztliche Einschätzung.

→ Kostenlose Checkliste herunterladen https://canva.link/wqlu8j1jbfrh5la


Wann sollte ich mit meiner Tierärztin oder meinem Tierarzt sprechen?


Du musst nicht warten, bis du das Gefühl hast, unmittelbar vor einer Entscheidung zu stehen. Wenn du dir Sorgen um die Lebensqualität deines Tieres machst, ist das bereits ein guter Grund, das Thema bei einem Tierarzttermin anzusprechen. Nimm deine Beobachtungen mit und erzähle möglichst konkret, was sich verändert hat, seit wann du diese Veränderungen bemerkst und welche Situationen dir besonders Sorgen machen.

Du kannst auch direkt danach fragen, welche Beschwerden behandelt oder gelindert werden können, welche Entwicklung bei der bestehenden Erkrankung zu erwarten ist und woran du erkennen würdest, dass sich der Zustand deines Tieres deutlich verschlechtert. Gerade diese Informationen können dir helfen, dich nicht jeden Tag aufs Neue fragen zu müssen, ob du etwas übersiehst.

Wenn irgendwann die Frage nach einer Einschläferung im Raum steht, sollte die Entscheidung immer gemeinsam mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt und unter Berücksichtigung der individuellen Situation deines Tieres getroffen werden. Eine Checkliste kann dabei helfen, Veränderungen sichtbar zu machen, sie kann diese Entscheidung aber nicht für dich treffen.


Was ist, wenn ich trotzdem unsicher bin?


Auch nachdem du dein Tier eine Zeit lang bewusst beobachtet und mit deiner Tierarztpraxis gesprochen hast, kann die Unsicherheit bleiben. Vielleicht hast du Angst, zu früh zu entscheiden, und gleichzeitig Angst davor, zu lange zu warten. Gerade wenn es zwischendurch immer wieder gute Tage gibt, kann es besonders schwierig sein, die Situation einzuschätzen.

In diesem Fall kann es helfen, deine Tierärztin oder deinen Tierarzt sehr konkret zu fragen, worauf du in den nächsten Tagen oder Wochen achten solltest. Frage beispielsweise, welche Veränderungen ein Warnzeichen wären, welche Beschwerden noch behandelt werden können und bei welchen Anzeichen du dich sofort melden solltest. Du kannst auch um eine erneute Einschätzung bitten, wenn sich der Zustand verändert. Du musst diese Entwicklung nicht allein beurteilen.

Solange dein Tier nicht akut leidet und aus tierärztlicher Sicht keine schnelle Entscheidung notwendig ist, darfst du dir Zeit nehmen, zu beobachten und Fragen zu stellen. Wenn sich sein Zustand jedoch plötzlich stark verschlechtert, es deutliche Schmerzen, Atemprobleme oder andere akute Beschwerden zeigt, solltest du nicht erst weiter beobachten oder eine Checkliste ausfüllen, sondern direkt tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.


Wenn der Abschied näherkommt


Wenn du über einen längeren Zeitraum merkst, dass deinem Tier immer mehr Dinge schwerfallen, Beschwerden trotz Behandlung zunehmen oder die guten Tage deutlich seltener werden, solltest du erneut mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprechen. Dabei darfst du auch Fragen stellen, die sich unangenehm oder zu früh anfühlen. Du kannst dich zum Beispiel darüber informieren, wie eine Einschläferung abläuft, welche Möglichkeiten es für dein Tier gibt und worauf du dich vorbereiten kannst.

Sich darüber zu informieren bedeutet nicht, dass du bereits eine Entscheidung getroffen hast. Es bedeutet zunächst nur, dass du wissen möchtest, welche Möglichkeiten bestehen, falls dieser Zeitpunkt kommt. Gerade in einer emotional belastenden Situation kann es hilfreich sein, wichtige Informationen nicht erst dann bekommen zu müssen, wenn sehr schnell entschieden werden muss.

Am Ende geht es bei der Einschätzung der Lebensqualität nicht darum, einen perfekten Wert zu erreichen oder den einen eindeutigen Moment zu finden. Viel hilfreicher ist es, dein Tier über einen längeren Zeitraum aufmerksam zu beobachten, Veränderungen ernst zu nehmen und sie gemeinsam mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt einzuordnen.

Und wenn du merkst, dass du mit den vielen Gedanken gerade nicht allein sein möchtest, kannst du dich auch an Herz & Andenken wenden. Zu ausgewählten Zeiten biete ich kostenlose Gespräche an, in denen du erzählen kannst, was dich beschäftigt und wir deine Gedanken gemeinsam etwas sortieren können.

 
 
 

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